Bezirkstagskandidat Karl Lothes

Zur Person

Ich wohne in Pegnitz - Hainbronn,
bin 50 Jahre alt,
verheiratet und habe 2 Söhne.

Meine berufliche Laufbahn begann ich am 02.09.1974 bei der Landesversicherungsanstalt in Bayreuth und habe dort das Diplom des Verwaltungswirtes FH erworben.
Inzwischen bin ich als Berater bei der Deutschen Rentenversicherung in Nürnberg tätig.

Seit 1990 bin ich Stadtrat, dort in den wichtigsten Ausschüssen vertreten und organisiere seither ehrenamtlich auch das Kulturreferat der Stadt mit der über die Region hinaus bekannten Kabarett- und Kleinkunstreihe „Pegnitzer Brettl“.
1996 wurde ich beim ersten Anlauf zum Kreisrat gewählt und bin seit 2002 Mitglied des Kreisausschusses und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD.

Für diese übe ich das Amt des stellvertretender Unterbezirks- und Kreisvorsitzenden aus und bin seit mehr als zehn Jahren Mitglied im Bezirksvorstand sowie Delegierter bei Landes- und Bundesparteitagen.

Das Ehrenamt hat für mich große Bedeutung und so engagiere ich mich bei vielen Vereinen.
Seit mehr als zwanzig Jahren übe ich die Funktion des Schriftführers bei der Wald- und der Jagdgenossenschaft aus. Auch als Mitglied der regionalen Forstbetriebsgemeinschaft befasse ich mich mit den Sorgen und Problemen der Forst- aber auch der Landwirtschaft. Als Waldbesitzer nutze ich übrigens die wenige freie Zeit, die mir neben meinen ehrenamtlichen Aufgaben bleibt, für die Waldarbeit und genieße die körperliche Arbeit als Ausgleich zum Beruf und den vielen langen Sitzungen.

Zu meinem ehrenamtlichen Engagement möchte ich noch erwähnen, dass ich seit mehr als 30 Jahren aktiver Feuerwehrmann bin und alle Leistungsprüfungen abgelegt habe. Ich weis welchen Einsatz die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren erbringen und wie wichtig sie für unsere Gesellschaft sind.

Beim Schützenverein Hainbronn gehöre ich ebenfalls seit über 30 Jahren dem Vorstand an und bei den Fußballern des ASV Pegnitz, bei dem ich bei den "Alten Herren" an freien Tagen noch mittrainiere und durchaus noch ganz gut mithalte, war ich lange Zeit Spielertrainer der 3. Mannschaft und stellvertretender Abteilungsleiter. Die ASV Handballer, bei denen meine beiden Söhne in der ersten Mannschaft spielen, unterstütze ich durch meine Mitgliedschaft im Förderverein.

Im vorpolitischen und gesellschaftlichen Bereich gehöre ich ebenfalls vielen Institutionen und Vereinen, v.a. im sozialem und kulturellem Bereich an.
Vom Historischen Verein für Oberfranken über den Fränkischen Schweiz Verein, den Pegnitzschäfern bis hin zur Siedlergemeinschaft Pegnitz, dem VdK, dem Bund Naturschutz und als Tourenleiter bei der Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC), wobei ich auch Gründungsmitglied war. Regelmäßig organisiere ich hier zum Tag des offenen Denkmals eine Fahrradtour auf den „Spuren des Bergbaus in der Region“, um bei dieser Gelegenheit die Einrichtung eines Fernradwegs „Bayerische Eisenstraße“ von Pegnitz- Langenreuth nach Regensburg auf den Weg zu bringen und setze mich v.a. für eine Verbesserung des Radwegenetzes im Landkreis ein, da hier großer Nahholbedarf besteht.

Mein besonderes Anliegen ist es weiterhin als Vorsitzender der AWO Pegnitz und Mitglied des Kreisvorstandes Bayreuth- Land den sozial schwachen Mitmenschen zu helfen und in diesem Sinne unterstütze ich auch als Mitglied die Pegnitzer Tafel und den VdK.
Seit 2004 bekleide ich außerdem das Amt eines Schöffen am Amtsgericht Bayreuth.
In Pegnitz rief ich eine "Interessengemeinschaft Museum" mit ins Leben, um diese Lücke in der örtlichen Kulturlandschaft zu schließen. Neben der Kultur- nimmt für mich jedoch in erster Linie die Umweltpolitik einen hohen Stellenwert ein.

So plane ich für den SPD Ortsverein derzeit die 9. Energie- und Umweltmesse in Pegnitz, die für mich eine Art Vorreiterrolle für regionale Messen eingenommen hat.
Ich habe die Aktion „Rama dama“ mit in´s Leben gerufen, um den jungen Menschen den Einsatz für eine saubere Umwelt näher zu bringen.

Ein besonderes Anliegen ist mir der Anschluss an den Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN) und dessen entsprechende Belebung, z.B. durch Erlebnistage, wobei es mir als Kreisrat gelang die Bürgermeister des südlichen Landkreises an einen Tisch zu holen oder auch den Einsatz eines Buses, den „ Richard- Wagner- Express“, zum Museumstag nach Bayreuth mit zu organisieren. Bezüglich des weiteren Ausbaus des VGN in unserer Region stehe ich übrigens im ständigen Kontakt mit dem Nürnberger OB Ulrich Maly und dem Bamberger OB Andreas Starke.

Denn einer meiner wichtigsten politischen Leitgedanken ist es bei allen politischen Entscheidungen an die Lebensbedingungen der nachfolgenden Generationen zu denken.

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